Sortland

Am Morgen des nächsten Tages ging es los-in Richtung Sortland.

Da die Sonne am strahlend blauen Himmel schien und die Temperaturen den Gefrierpunkt nicht unterboten, freuten wir uns auf einen tollen entspannten Tag.

Auf der Fahrt durchbrachen wir kleine Eisschollen, das war schon eine Antarktiserfahrung 😉

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Panoramaansicht

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Hier folgen ein paar Impressionen.

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Delfine begleiteten uns.

In Sortland angekommen, suchten wir unsere Mietwagenstation, übernahmen unserer Auto und fuhren in Richtung Nyksund.

Auf der Fahrt sahen wir hinter jeder Kurve unglaublich schöne Landschaften.

Die Straßen waren zwar geräumt, jedoch nicht gesalzt, sodass wir über schneeweiße Straßen fahren konnten.

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Bevor wir auf unser Schiff zurückkehrten, besuchten wir noch eine Rentierfarm. Wir streichelten und fütterten die zutraulichen Tiere.

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Hier zeigen die Berge ihr Gesicht bzw. ihre Gestalt.DSC01431

Auch freilebende Rentiere beobachteten uns.

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Ein kurzer Blick auf unser Schiff, ein schnelles Foto von der blauen Stadt Sortland, Mietwagen abgeben und schon ging es zum Essen auf das Schiff.

Nach der Abfahrt erlebten wir einen der schönsten Sonnenuntergänge. Sogar die Berge glühten.

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Nach diesem phantastischen Sonnenuntergang gingen wir glücklich und zufrieden zum Essen, zur Show und zum Tanzen.

Anschließend schauten wir noch einmal- eingepackt und mit dem Fotoapparat ausgerüstet- nach draußen.

Wir hatten die Hoffnung, Polarlichter zu erhaschen.

Die kamen dann tatsächlich heraus, sodass wir den Rest der Familie aus den Betten holten und zwei Stunden diesem Naturphänomen folgten.

Das war so unglaublich aufregend, dass wir erst bemerkten wie kalt es war, als sich die Finger kaum noch bewegen ließen.

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Dann gingen wir glücklich und zufrieden in unsere Betten, tauten auf und schliefen irgendwann ein.

Bis uns mitten in der Nacht die Stimme des Kapitäns weckte, um uns mitzuteilen, dass der Motor leider den Geist aufgegeben hatte und dieser erst

einmal repariert werden müsste. Die Klimaanlage, die Toilettenspülung und das Licht funktionierten nicht. Nach ca. zwei Stunden fuhren wir weiter- wir waren nur leicht gedriftet.Zähnezeigendes Smiley

Am frühen Morgen erreichten wir Trondheim. Da wir diese Stadt nun zum dritten Mal besuchten, ließen wir uns einfach treiben.

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Nach unserem kleinen Stadtbummel gingen wir zurück zum Schiff, da es bereits um 14:00 Uhr Richtung Aarhus ablegen sollte. Dort erfuhren wir jedoch bei einer kurzfristig anberaumten Kapitänssprechstunde, dass das Schiff noch nicht ordnungsgemäß lief und einige bürokratische Dinge noch erledigt werden mussten, sodass wir über Nacht in Trondheim bleiben würden, Aarhus ausfiel und somit Bergen unsere letzte Station sei.

Pauline ging daraufhin mit ihren neuen Freundinnen ins Schwimmbad und wir genossen den sonst sonnigen Tag.

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Bergen begrüßte uns dann etwas verregnet, jedoch brachen im Laufe des Tages die Wolken auf. Wir fuhren mit der Floibanen hoch auf den Berg und wanderten bzw. spielten.

Auch hier ging ein wunderbarer Tag schnell zu Ende.

Wir kamen am Ende unserer Reise in Kiel an und fuhren mit vielen unglaublichen Erfahrungen und Erinnerungen wieder nach Hause.

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